Post SV Nürnberg Basketball

U 12 1 gegen U 12 2 – Teil 1


  Im hausinternen Duell liefern sich die „großen“ und die „kleinen“ PostSV U 12er einen tierischen Schlagabtausch   Der Sieger des alters- und größenmäßig etwas ungleichen Duells schien schon vorher festzustehen. Entsprechend h…

  Im hausinternen Duell liefern sich die „großen“ und die „kleinen“ PostSV U 12er einen tierischen Schlagabtausch   Der Sieger des alters- und größenmäßig etwas ungleichen Duells schien schon vorher festzustehen. Entsprechend hatten die Jungs der U 12 2 von Coach Christof Schreyer im ersten Viertel zunächst ordentlich Respekt vor Michael Hertleins U 12 1. Ähnlich wie die vor der sprichwörtlichen Schlange erstarrten Kaninchen boten die „Kleinen“ im ersten Viertel nur wenig Wiederstand gegen die zielstrebig aufspielenden „Großen“. Entsprechend stand es nach 10 Minuten 31:7 für die Favoriten der U12 1.   Nach der Viertelpause erwachte aber der Kampfgeist. Christofs Team zeigte eine bärenstarke Abwehrleistung und musste nur noch 14 Punkte hinnehmen. Aber auch Michis Truppe ruhte sich nicht auf dem Vorsprung aus, nutzte ihre Größenvorteile, verteidigte konsequent ihren Korb und baute den Vorsprung um 5 Punkte zum 45:16 aus.   Trotz des Rückstandes gab die U 12 2 auch nach der Pause das Spiel nicht verloren. Wie die Löwen   kämpften sie um jeden Ball und blieben so immer öfter Sieger in den zahlreichen Rebound-Duellen. Immer wenn es den Anschein hatte, dass die Führenden 1er jetzt doch einen Gang runterschalteten, wurden Sie durch ihren Coach aber wieder wachgerüttelt. So kletterte der Vorsprung langsam weiter auf 63:27.   Auch im letzten Viertel war der Sieg der U 12 1 nicht gefährdert. Und das obwohl Coach Christof alle Register zog und durch engagiertes Einzelcoaching alles aus seinen Jungs herausholte … bis hin zur gefürchteten „Käfer“-Finte, bei der seine Mannschaft auf Zuruf des ballführenden Tobi gleichzeitig auf den Rücken fiel und mit den Beinen in der Luft strampelte, was das Zeug hält. Die strategische Glanzleistung ging voll auf und die sichtlich irritierten Gegner ließen einen nahezu freien Dreipunktewurf zu. Am Ende nützte aber alles Stramplen der „Kleinen“ nichts: die „Großen“ siegten souverän mit 86:39.   Alles in Allem eine nicht besonders spannende, aber dafür tierisch unterhaltsame Begegnung. Die U12 1 baut so ihren Vorsprung auf den Drittplazierten in der Bezirksoberliga weiter aus. Für die U 12 2 heißt es dagegen aufstehen und Krönchen richten. Viel Zeit dazu bleibt allerdings nicht, denn am kommenden Sonntag steht mit dem Rückspiel in der Paul-Moor-Halle schon Teil 2 an.  

 

Im hausinternen Duell liefern sich die „großen“ und die „kleinen“ PostSV U 12er einen tierischen Schlagabtausch

 

Der Sieger des alters- und größenmäßig etwas ungleichen Duells schien schon vorher festzustehen. Entsprechend hatten die Jungs der U 12 2 von Coach Christof Schreyer im ersten Viertel zunächst ordentlich Respekt vor Michael Hertleins U 12 1. Ähnlich wie die vor der sprichwörtlichen Schlange erstarrten Kaninchen boten die „Kleinen“ im ersten Viertel nur wenig Wiederstand gegen die zielstrebig aufspielenden „Großen“. Entsprechend stand es nach 10 Minuten 31:7 für die Favoriten der U12 1.

 

Nach der Viertelpause erwachte aber der Kampfgeist. Christofs Team zeigte eine bärenstarke Abwehrleistung und musste nur noch 14 Punkte hinnehmen. Aber auch Michis Truppe ruhte sich nicht auf dem Vorsprung aus, nutzte ihre Größenvorteile, verteidigte konsequent ihren Korb und baute den Vorsprung um 5 Punkte zum 45:16 aus.

 

Trotz des Rückstandes gab die U 12 2 auch nach der Pause das Spiel nicht verloren. Wie die Löwen   kämpften sie um jeden Ball und blieben so immer öfter Sieger in den zahlreichen Rebound-Duellen. Immer wenn es den Anschein hatte, dass die Führenden 1er jetzt doch einen Gang runterschalteten, wurden Sie durch ihren Coach aber wieder wachgerüttelt. So kletterte der Vorsprung langsam weiter auf 63:27.

 

Auch im letzten Viertel war der Sieg der U 12 1 nicht gefährdert. Und das obwohl Coach Christof alle Register zog und durch engagiertes Einzelcoaching alles aus seinen Jungs herausholte … bis hin zur gefürchteten „Käfer“-Finte, bei der seine Mannschaft auf Zuruf des ballführenden Tobi gleichzeitig auf den Rücken fiel und mit den Beinen in der Luft strampelte, was das Zeug hält. Die strategische Glanzleistung ging voll auf und die sichtlich irritierten Gegner ließen einen nahezu freien Dreipunktewurf zu. Am Ende nützte aber alles Stramplen der „Kleinen“ nichts: die „Großen“ siegten souverän mit 86:39.

 

Alles in Allem eine nicht besonders spannende, aber dafür tierisch unterhaltsame Begegnung. Die U12 1 baut so ihren Vorsprung auf den Drittplazierten in der Bezirksoberliga weiter aus. Für die U 12 2 heißt es dagegen aufstehen und Krönchen richten. Viel Zeit dazu bleibt allerdings nicht, denn am kommenden Sonntag steht mit dem Rückspiel in der Paul-Moor-Halle schon Teil 2 an.