Post SV Nürnberg Basketball

Fördergelder und Bälle


Mit der Frage „Ball oder Scheck?“ begrüßte Projektinitiator und -finanzier Michael Stoschek, Vorsitzender der Brose-Gesellschafterversammlung, in der Halbzeitpause des dritten Viertelfinalspiels der Brose Baskets gegen Quakenbrück die Verei…

Mit der Frage „Ball oder Scheck?“ begrüßte Projektinitiator und -finanzier Michael Stoschek, Vorsitzender der Brose-Gesellschafterversammlung, in der Halbzeitpause des dritten Viertelfinalspiels der Brose Baskets gegen Quakenbrück die Vereinsvertreter von „Junior Franken“ auf dem Parkett der brose ARENA.

Natürlich war die Frage rhetorisch gemeint. Neben den Schecks mit den Fördergeldern für die gerade zu Ende gehende Saison bekam nämlich jeder Vereinsvertreter auch noch einen Ball mit eingeprägtem Junior Franken-Logo als Überraschung.

 

[caption id="attachment_12019" align="aligncenter" width="576"] Projektinitiator und -finanzier Michael Stoschek und Projektleiter Ben Zang bei der Ball und Scheckübergabe[/caption]

 

„Ein absoluter Wahnsinn, was uns Herr Stoschek alles zur Verfügung stellt und wie er uns durch das Programm Junior Franken unterstützt“, freute sich Manfred Schlagenhaft, Vorstand des TTV Neustadt/Aisch, und zeigte sich zudem sichtlich beeindruckt vom Rahmen der „Übergabe in diesem großartigen Ambiente mit diesem spannenden Spiel."

Neben Schlagenhaft waren Vertreter von 23 weiteren Partnervereinen nach Bamberg gereist, um die Förderung direkt aus den Händen des Stifters Michael Stoschek entgegenzunehmen.

Projektleiter Benjamin Zang, der Stoschek bei der Übergabe unterstützte, hat aber bereits weitere Wünsche für die Zukunft: „Es ist schön, dass wieder mehr als die Hälfte der Partnervereine den Weg gefunden hat, nächstes Jahr hätte ich natürlich gerne Vertreter aus allen Vereinen hier, damit sie die tolle Atmosphäre erleben können." Und auch zum weiteren Ausbau des Projekts gibt es bereits konkrete Pläne, wie Zang verriet. „Natürlich freuen wir uns, dass wir im zweiten Jahr bereits 44 Partner haben. Diese Zusammenarbeit wollen wir festigen und intensivieren. Aber wir wünschen uns insgesamt in Franken noch deutlich mehr Mannschaften im Bereich der
9- bis 12-Jährigen. Hier müssen wir den Kindern dort Basketball bieten, wo sie vor Ort sind: an ihren Schulen. Außerdem arbeiten wir intensiv an der Attraktivität für die Allerjüngsten, indem wir das Thema reduzierte Korbhöhe – von 3,05m auf 2,70m – bis zur Altersklasse u9 forcieren."

 

[caption id="attachment_12021" align="aligncenter" width="576"] Die Vertreter der Junior Franken Partner nach der Übergabe[/caption]

 

Dass das Projekt bereits im zweiten Jahr seines Bestehens als "Best Practice" im Jugendbericht der Beko BBL gilt, tut dem Bestreben nach weiteren Verbesserungen also keinen Abbruch. Und so können sich die Minibasketballer in Franken weiterhin auf die Unterstützung von Michael Stoschek und Junior Franken verlassen – vielleicht steht ja irgendwann einer von ihnen selbst für die Brose Baskets in den Playoffs auf dem Parkett. Auch Dank „Junior Franken“ und der Arbeit der Partnervereine.

Mit der Frage „Ball oder Scheck?“ begrüßte Projektinitiator und -finanzier Michael Stoschek, Vorsitzender der Brose-Gesellschafterversammlung, in der Halbzeitpause des dritten Viertelfinalspiels der Brose Baskets gegen Quakenbrück die Vereinsvertreter von „Junior Franken“ auf dem Parkett der brose ARENA.

Natürlich war die Frage rhetorisch gemeint. Neben den Schecks mit den Fördergeldern für die gerade zu Ende gehende Saison bekam nämlich jeder Vereinsvertreter auch noch einen Ball mit eingeprägtem Junior Franken-Logo als Überraschung.

 

Projektinitiator und -finanzier Michael Stoschek und Projektleiter Ben Zang bei der Ball und Scheckübergabe

 

„Ein absoluter Wahnsinn, was uns Herr Stoschek alles zur Verfügung stellt und wie er uns durch das Programm Junior Franken unterstützt“, freute sich Manfred Schlagenhaft, Vorstand des TTV Neustadt/Aisch, und zeigte sich zudem sichtlich beeindruckt vom Rahmen der „Übergabe in diesem großartigen Ambiente mit diesem spannenden Spiel.“

Neben Schlagenhaft waren Vertreter von 23 weiteren Partnervereinen nach Bamberg gereist, um die Förderung direkt aus den Händen des Stifters Michael Stoschek entgegenzunehmen.

Projektleiter Benjamin Zang, der Stoschek bei der Übergabe unterstützte, hat aber bereits weitere Wünsche für die Zukunft: „Es ist schön, dass wieder mehr als die Hälfte der Partnervereine den Weg gefunden hat, nächstes Jahr hätte ich natürlich gerne Vertreter aus allen Vereinen hier, damit sie die tolle Atmosphäre erleben können.“ Und auch zum weiteren Ausbau des Projekts gibt es bereits konkrete Pläne, wie Zang verriet. „Natürlich freuen wir uns, dass wir im zweiten Jahr bereits 44 Partner haben. Diese Zusammenarbeit wollen wir festigen und intensivieren. Aber wir wünschen uns insgesamt in Franken noch deutlich mehr Mannschaften im Bereich der
9- bis 12-Jährigen. Hier müssen wir den Kindern dort Basketball bieten, wo sie vor Ort sind: an ihren Schulen. Außerdem arbeiten wir intensiv an der Attraktivität für die Allerjüngsten, indem wir das Thema reduzierte Korbhöhe – von 3,05m auf 2,70m – bis zur Altersklasse u9 forcieren.“

 

Die Vertreter der Junior Franken Partner nach der Übergabe

 

Dass das Projekt bereits im zweiten Jahr seines Bestehens als „Best Practice“ im Jugendbericht der Beko BBL gilt, tut dem Bestreben nach weiteren Verbesserungen also keinen Abbruch. Und so können sich die Minibasketballer in Franken weiterhin auf die Unterstützung von Michael Stoschek und Junior Franken verlassen – vielleicht steht ja irgendwann einer von ihnen selbst für die Brose Baskets in den Playoffs auf dem Parkett. Auch Dank „Junior Franken“ und der Arbeit der Partnervereine.