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u12-1 in der U14-BOL/Sieg gegen Herzogenaurach 2


  In einem temporeichen Spiel gegen die großen Mädls aus Herzogenaurach behielten die pfiffigen u12er stehts die Oberhand.Lediglich im zweiten Viertel erlaubte man sich eine Schwächephase. Im ersten Viertel ging man voll konzentriert ran und …

 

In einem temporeichen Spiel gegen die großen Mädls aus Herzogenaurach behielten die pfiffigen u12er stehts die Oberhand.Lediglich im zweiten Viertel erlaubte man sich eine Schwächephase.

Im ersten Viertel ging man voll konzentriert ran und war wach. Die Verteidigung stand super, genauso wie die Hilfe und die Offense ging pfeilschnell nach vorne. Im zweiten Viertel ging die Luft etwas raus und man musste der Geschwindigkeit vom ersten Viertel Tribut zollen. Paul R. wuchs heute über sich hinaus und zeigte wo zu er fähig sein kann, wenn er möchte. Das hat vor allem dem Coach Christof gefreut. Mutig frech und aktiv in der defense und offense ging er voran und zeigte eine „kalte schnauze“.  So soll es sein. Auch Niki hatte mal die Aufgabe, den Aufbau zu verteidigen und hat sie souverän gemeistert. Bravo! Im dritten Viertel machten die Fireballs nochmal ordentlich Tempo und steigerten sich in der defense, während man im letzten Viertel drei Gänge runter geschalten und anderen Verantwortung übertragen hatte. Welche aber auch ihre Sache gut gemacht hatten. Ergebnis 62:25

 

In einem temporeichen Spiel gegen die großen Mädls aus Herzogenaurach behielten die pfiffigen u12er stehts die Oberhand.Lediglich im zweiten Viertel erlaubte man sich eine Schwächephase.

Im ersten Viertel ging man voll konzentriert ran und war wach. Die Verteidigung stand super, genauso wie die Hilfe und die Offense ging pfeilschnell nach vorne.

Im zweiten Viertel ging die Luft etwas raus und man musste der Geschwindigkeit vom ersten Viertel Tribut zollen.

Paul R. wuchs heute über sich hinaus und zeigte wo zu er fähig sein kann, wenn er möchte. Das hat vor allem dem Coach Christof gefreut.

Mutig frech und aktiv in der defense und offense ging er voran und zeigte eine „kalte schnauze“.  So soll es sein. Auch Niki hatte mal die Aufgabe, den Aufbau zu verteidigen und hat sie souverän gemeistert. Bravo!

Im dritten Viertel machten die Fireballs nochmal ordentlich Tempo und steigerten sich in der defense, während man im letzten Viertel drei Gänge runter geschalten und anderen Verantwortung übertragen hatte. Welche aber auch ihre Sache gut gemacht hatten.

Ergebnis 62:25