Post SV Nürnberg Basketball

U12-2 des Post SV startete am Samstag in Richtung Bayreuth zum Infiniti CUP.


  Da die U12-1 schon vorher viele Turniere bestritt und auch andere Verpflichtungen hatte, nahm unsere U12-2 des Post SV Nürnberg, JUNIOR FRANKEN Head in Mittelfranken, die Einadung zum Infiniti CUP in Bayreuth wahr. Allen Beteiligten wussten …

  Da die U12-1 schon vorher viele Turniere bestritt und auch andere Verpflichtungen hatte, nahm unsere U12-2 des Post SV Nürnberg, JUNIOR FRANKEN Head in Mittelfranken, die Einadung zum Infiniti CUP in Bayreuth wahr. Allen Beteiligten wussten von vornherein, dass man hier auf sehr starke Gegner treffen würde, die älter und größer waren. Hier galt es vor allem so viel es geht mitzunehmen und zu lernen, um für die kommende Saison gut gewappnet zu sein.   [caption id="attachment_17487" align="alignleft" width="387"] Für die U12 war am Samstag kaum ein Durchkommen in der Verteidigung - unter anderem Alexej Boykov versuchte es immer wieder[/caption] Tag 1: Viel vorgenommen, wenig umgesetzt. Im ersten Spiel traf man auf Science City Jena. Das Team wollte sich von seiner besten Seite zeigen und hattte von Anfang an versucht dagegen zu halten. Doch als innerhalb von 10 Minuten der Topscorer und ein starker Verteidiger für den Rest des Tages durch eine Verletzung ausfielen, musste das erstmal verdaut werden. Wir spielten wie in einer Schockstarre gefangen. Man akzeptierte die Überlegenheit von Jena.   Im nächsten Spiel versuchten wir trotz allem unser Bestes gegen den BBC Bayreuth abzurufen. Es gelang nun etwas besser dagegen zu halten. Der Schock vom ersten Spiel schien allerdings noch nicht richtig verdaut zu sein. Die harte Verteidigung der Oberfranken ließ nur sehr wenig Körbe zu und in der Verteidigung agierten wir deutlich zu langsam. Auch dieses Spiel ging ziemlich eindeutig an den Gastgeber, BBC Bayreuth.             Tag 2: POST -GO -TEAM -PLAY-, HOI- HOI- HOI Wir können was! Wir sind eine super Mannschaft! Wir spielen aggressiv! Wir müssen uns nicht verstecken! Alle Spieler waren Einsatzbereit, alle Spieler waren top Motiviert.   Der erste Gegner am frühen Morgen hieß Nördlingen. Der Start ging ganz klar an unser Team. Unsere Post Jungs waren vom ersten Moment an hoch konzentriert, verbissen und voller Energie, so dass der Gegner erstmal einen 7:0 Rückstand hinterher laufen musste. Wir zeigten super Basketball und hielten es über eine lange Zeit ziemlich spannend. Die tiefere Bank des Gegners hat es letztendlich entschieden. Wir verloren "knapp" mit 10 Punkten.   Jetzt hatten wir 90 Minuten Pause. Das schöne Wetter außerhalb haben wir genutzt um frische Luft zu schnappen und die u17 des 1. FC Nürnbergs auf dem Fußballplatz anzufeuern.   Beim nächsten Spiel ging es erneut gegen den Bundesliganachwuchs aus Bayreuth. Allerdings entwickelte sich, anders als beim Vortag, ein Kopf an Kopf Rennen. Beide Teams waren gleich auf, die Führung wechselte im Minutentakt. Wir führten sogar zur Halbzeit mit 3 Punkten. Aber auch hier hat sich die tiefere Bank seitens Bayreuth und auch der Altersunterschied bemerkbar gemacht. Bayreuth zog nun die Zügel an und drehte das Spiel zu ihren Gunsten.     Turnierfazit: "Wir haben an diesen 2 Tagen mehr gelernt als während der kompletten u12 Saison. Die aggressive Verteidigung der Gegner als auch das schöne Zusammenspiel in der Offensive erlebt wir im Bezirk leider nur selten. Das nächste größere Event ist das Internationale Turnier in Klagenfurt wo wir uns mit Teams aus der ganzen Welt messen werden.

 

Da die U12-1 schon vorher viele Turniere bestritt und auch andere Verpflichtungen hatte, nahm unsere U12-2 des Post SV Nürnberg, JUNIOR FRANKEN Head in Mittelfranken, die Einadung zum Infiniti CUP in Bayreuth wahr. Allen Beteiligten wussten von vornherein, dass man hier auf sehr starke Gegner treffen würde, die älter und größer waren. Hier galt es vor allem so viel es geht mitzunehmen und zu lernen, um für die kommende Saison gut gewappnet zu sein.

 

Für die U12 war am Samstag kaum ein Durchkommen in der Verteidigung – unter anderem Alexej Boykov versuchte es immer wieder

Tag 1: Viel vorgenommen, wenig umgesetzt.

Im ersten Spiel traf man auf Science City Jena. Das Team wollte sich von seiner besten Seite zeigen und hattte von Anfang an versucht dagegen zu halten. Doch als innerhalb von 10 Minuten der Topscorer und ein starker Verteidiger für den Rest des Tages durch eine Verletzung ausfielen, musste das erstmal verdaut werden. Wir spielten wie in einer Schockstarre gefangen. Man akzeptierte die Überlegenheit von Jena.

 

Im nächsten Spiel versuchten wir trotz allem unser Bestes gegen den BBC Bayreuth abzurufen. Es gelang nun etwas besser dagegen zu halten. Der Schock vom ersten Spiel schien allerdings noch nicht richtig verdaut zu sein. Die harte Verteidigung der Oberfranken ließ nur sehr wenig Körbe zu und in der Verteidigung agierten wir deutlich zu langsam. Auch dieses Spiel ging ziemlich eindeutig an den Gastgeber, BBC Bayreuth.

 

 

 

 

 

 

Tag 2: POST -GO -TEAM -PLAY-, HOI- HOI- HOI

Wir können was! Wir sind eine super Mannschaft! Wir spielen aggressiv! Wir müssen uns nicht verstecken! Alle Spieler waren Einsatzbereit, alle Spieler waren top Motiviert.

 

Der erste Gegner am frühen Morgen hieß Nördlingen. Der Start ging ganz klar an unser Team. Unsere Post Jungs waren vom ersten Moment an hoch konzentriert, verbissen und voller Energie, so dass der Gegner erstmal einen 7:0 Rückstand hinterher laufen musste. Wir zeigten super Basketball und hielten es über eine lange Zeit ziemlich spannend. Die tiefere Bank des Gegners hat es letztendlich entschieden. Wir verloren „knapp“ mit 10 Punkten.

 

Jetzt hatten wir 90 Minuten Pause. Das schöne Wetter außerhalb haben wir genutzt um frische Luft zu schnappen und die u17 des 1. FC Nürnbergs auf dem Fußballplatz anzufeuern.

 

Beim nächsten Spiel ging es erneut gegen den Bundesliganachwuchs aus Bayreuth. Allerdings entwickelte sich, anders als beim Vortag, ein Kopf an Kopf Rennen. Beide Teams waren gleich auf, die Führung wechselte im Minutentakt. Wir führten sogar zur Halbzeit mit 3 Punkten. Aber auch hier hat sich die tiefere Bank seitens Bayreuth und auch der Altersunterschied bemerkbar gemacht. Bayreuth zog nun die Zügel an und drehte das Spiel zu ihren Gunsten.

 

 

Turnierfazit:

„Wir haben an diesen 2 Tagen mehr gelernt als während der kompletten u12 Saison. Die aggressive Verteidigung der Gegner als auch das schöne Zusammenspiel in der Offensive erlebt wir im Bezirk leider nur selten. Das nächste größere Event ist das Internationale Turnier in Klagenfurt wo wir uns mit Teams aus der ganzen Welt messen werden.