Erste Junior Franken Coach-Clinic in Mittelfranken


Im Rahmen des Nachwuchs Basketball-Projekts Junior Franken in Kooperation mit den Bundesligisten Bamberg, Bayreuth und Würzburg führte der Post SV Nürnberg am Samstag, 10.11.12 eine Coach Clinic zum Thema Heidelberger Ballschule durch.      …

Logo der Heidelberger BallschuleIm Rahmen des Nachwuchs Basketball-Projekts Junior Franken in Kooperation mit den Bundesligisten Bamberg, Bayreuth und Würzburg führte der Post SV Nürnberg am Samstag, 10.11.12 eine Coach Clinic zum Thema Heidelberger Ballschule durch.

        

 

Als Referent konnte über das Kooperationsprojekt der Leiter des Ballschul-Zentrums Bamberg, Markus Lempetzeder, gewonnen werden.

Einen kompletten Vormittag lang wurden zunächst theoretisch die Grundlagen des sportartübergreifenden Ballschul-Ansatzes vermittelt, der auf Kinder im Grundschulalter ausgerichtet ist. Ziel ist, Kinder bereits im frühen Schulkindalter mit verschiedenen Bällen sowie grundlegenden motorischen und taktischen Fähigkeiten vertraut zu machen. Dazu gehören neben dem Werfen, Passen, Schießen, Dribbeln und Schlagen von Bällen vor allem koordinative Aufgabenstellungen. Natürlich immer eingebettet in kindgerechte Spielformen, sodass das Lernen „wie nebenbei“ vonstatten geht.

Und so hatten die 20 Teilnehmer des ausgebuchten Lehrgangs dann auch viel Spaß bei der praktischen Erprobung der vorgestellten Spiele und Übungen, und manch einer hat nicht nur als Trainer etwas dazugelernt.

 

 

Damit ist in Mittelfranken ein erster Schritt getan, die Kleinsten an verschiedene Ballspiele heranzuführen und später in die Basketball-Projektmannschaften von Junior Franken zu integrieren.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Lehrgang und hoffe, dass wir unseren Teil zum Gelingen des Projekts Junior Franken beitragen können.“ sagte der sichtlich gut gelaunte Referent Markus Lempetzeder nach der Veranstaltung, „Es geht ja zu allererst darum, Kinder überhaupt in Bewegung zu bringen. Dafür bietet die Heidelberger Ballschule im Grundschulalter den perfekten Rahmen, und später können die Kinder sich dann für eine Sportart entscheiden. Da hoffen wir dann natürlich schon, dass das Basketball sein wird.“ Mit solch engagierten Projekten und Trainern dürfte dem nichts im Wege stehen.

Logo der Heidelberger BallschuleIm Rahmen des Nachwuchs Basketball-Projekts Junior Franken in Kooperation mit den Bundesligisten Bamberg, Bayreuth und Würzburg führte der Post SV Nürnberg am Samstag, 10.11.12 eine Coach Clinic zum Thema Heidelberger Ballschule durch.

        

 

Als Referent konnte über das Kooperationsprojekt der Leiter des Ballschul-Zentrums Bamberg, Markus Lempetzeder, gewonnen werden.

Einen kompletten Vormittag lang wurden zunächst theoretisch die Grundlagen des sportartübergreifenden Ballschul-Ansatzes vermittelt, der auf Kinder im Grundschulalter ausgerichtet ist. Ziel ist, Kinder bereits im frühen Schulkindalter mit verschiedenen Bällen sowie grundlegenden motorischen und taktischen Fähigkeiten vertraut zu machen. Dazu gehören neben dem Werfen, Passen, Schießen, Dribbeln und Schlagen von Bällen vor allem koordinative Aufgabenstellungen. Natürlich immer eingebettet in kindgerechte Spielformen, sodass das Lernen „wie nebenbei“ vonstatten geht.

Und so hatten die 20 Teilnehmer des ausgebuchten Lehrgangs dann auch viel Spaß bei der praktischen Erprobung der vorgestellten Spiele und Übungen, und manch einer hat nicht nur als Trainer etwas dazugelernt.

 

 

Damit ist in Mittelfranken ein erster Schritt getan, die Kleinsten an verschiedene Ballspiele heranzuführen und später in die Basketball-Projektmannschaften von Junior Franken zu integrieren.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Lehrgang und hoffe, dass wir unseren Teil zum Gelingen des Projekts Junior Franken beitragen können.“ sagte der sichtlich gut gelaunte Referent Markus Lempetzeder nach der Veranstaltung, „Es geht ja zu allererst darum, Kinder überhaupt in Bewegung zu bringen. Dafür bietet die Heidelberger Ballschule im Grundschulalter den perfekten Rahmen, und später können die Kinder sich dann für eine Sportart entscheiden. Da hoffen wir dann natürlich schon, dass das Basketball sein wird.“ Mit solch engagierten Projekten und Trainern dürfte dem nichts im Wege stehen.