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Erfolgreiche U11-Minimasters 2014 in Schwabach


Sechs Mannschaften aus ganz Bayern spielten am Sonntag, 1. Juni in Schwabach um die Krone in der Altersklasse U11 der Mädchen.   Qualifiziert hatten sich die Junior Franken Partner SC Kemmern, DJK Würzburg und TV 48 Schwabach sowie die TS Jahn Mü…

Sechs Mannschaften aus ganz Bayern spielten am Sonntag, 1. Juni in Schwabach um die Krone in der Altersklasse U11 der Mädchen.

 

Qualifiziert hatten sich die Junior Franken Partner SC Kemmern, DJK Würzburg und TV 48 Schwabach sowie die TS Jahn München und der TSV Nördlingen. Da die Oberpfalz keine Mannschaft stellte, konnte aus Oberbayern der ASV Rott nachrücken.

 

Vom Bayerischen Basketballverband war eine Einteilung in zwei Gruppen vorgegeben. In diesen spielte zunächst jeder gegen jeden und im Anschluss daran wurden noch überkreuz die Plätze 1 und 3 ausgespielt.

 

Außer in Oberbayern, gibt es in den bayerischen Basketballbezirken in der Altersklasse U11 leider keinen oder nur einen sehr überschaubaren Spielbetrieb. So war es für alle Mädchen vor allem ein schönes Erlebnis gegen gleichaltrige Mädchen zu spielen.

 

Turniersieger wurde verdient die TS Jahn München, die mit dem ausgeglichensten Team am Start war. In einem sehr einseitigen Finale besiegten sie das zweite Oberbayern Team mit 51:11. Platz 3 erspielten sich die Mädchen aus Kemmern mit einem 44:16 gegen die DJK Würzburg. Kemmern war mit einem gemischten Team von Spielerinnen aus Bamberg und Kemmern am Start. Der TV Schwabach teilt sich mit dem TSV Nördlingen Platz 5.

 

Prominente Basketballgäste in der Halle waren Landestrainer Imre Szittya und die Minireferentin des Bayerischen Basketballverbandes Rita Quinz. Vor allem Imre Szittya hielt Ausschau nach den Talenten von morgen und hat sicherlich in allen Mannschaften einige tolle Kandidatinnen gesehen.

 

Von den Beteiligten gab es viel Lob für die Schiedsrichter, die den Turniertag in sehr guter Weise geleitet haben. Für die Zukunft wurde von einigen Trainerinnen angeregt, den Spielmodus des Minimasters generell zu überdenken, um den Kindern, die zum Teil von weit her anreisen und sich lange auf das Turnier vorbereitet haben, mehr Spielzeit zu geben.

 

Zudem sollte für die neue Basketballsaison das Ziel verfolgt werden, für Bezirke, die keinen oder nur einen sehr eingeschränkten U11-Spielbetrieb haben, Mädchen-Turniere oder -Spieltage zu schaffen.

 

Wir freuen uns dabei auf Unterstützung durch Junior Franken, damit der Mädchenbasketball an möglichst vielen Standorten gut gedeihen kann.

 

Sechs Mannschaften aus ganz Bayern spielten am Sonntag, 1. Juni in Schwabach um die Krone in der Altersklasse U11 der Mädchen.

 

Qualifiziert hatten sich die Junior Franken Partner SC Kemmern, DJK Würzburg und TV 48 Schwabach sowie die TS Jahn München und der TSV Nördlingen. Da die Oberpfalz keine Mannschaft stellte, konnte aus Oberbayern der ASV Rott nachrücken.

 

Vom Bayerischen Basketballverband war eine Einteilung in zwei Gruppen vorgegeben. In diesen spielte zunächst jeder gegen jeden und im Anschluss daran wurden noch überkreuz die Plätze 1 und 3 ausgespielt.

 

Außer in Oberbayern, gibt es in den bayerischen Basketballbezirken in der Altersklasse U11 leider keinen oder nur einen sehr überschaubaren Spielbetrieb. So war es für alle Mädchen vor allem ein schönes Erlebnis gegen gleichaltrige Mädchen zu spielen.

 

Turniersieger wurde verdient die TS Jahn München, die mit dem ausgeglichensten Team am Start war. In einem sehr einseitigen Finale besiegten sie das zweite Oberbayern Team mit 51:11. Platz 3 erspielten sich die Mädchen aus Kemmern mit einem 44:16 gegen die DJK Würzburg. Kemmern war mit einem gemischten Team von Spielerinnen aus Bamberg und Kemmern am Start. Der TV Schwabach teilt sich mit dem TSV Nördlingen Platz 5.

 

Prominente Basketballgäste in der Halle waren Landestrainer Imre Szittya und die Minireferentin des Bayerischen Basketballverbandes Rita Quinz. Vor allem Imre Szittya hielt Ausschau nach den Talenten von morgen und hat sicherlich in allen Mannschaften einige tolle Kandidatinnen gesehen.

 

Von den Beteiligten gab es viel Lob für die Schiedsrichter, die den Turniertag in sehr guter Weise geleitet haben. Für die Zukunft wurde von einigen Trainerinnen angeregt, den Spielmodus des Minimasters generell zu überdenken, um den Kindern, die zum Teil von weit her anreisen und sich lange auf das Turnier vorbereitet haben, mehr Spielzeit zu geben.

 

Zudem sollte für die neue Basketballsaison das Ziel verfolgt werden, für Bezirke, die keinen oder nur einen sehr eingeschränkten U11-Spielbetrieb haben, Mädchen-Turniere oder -Spieltage zu schaffen.

 

Wir freuen uns dabei auf Unterstützung durch Junior Franken, damit der Mädchenbasketball an möglichst vielen Standorten gut gedeihen kann.