Post SV Nürnberg Basketball

Kinder strahlen über 1. Junior Franken-Faschingscamp in Nürnberg


„Voll cool, aber auch echt anstrengend!“, so lautet das Fazit eines Teilnehmers des 1. Junior Franken-Tagescamps diesen Jahres in Nürnberg. 60 Kinder aus sechs verschiedenen Vereinen hatten sich für das Camp, das am 6. März stattfand, angemeld…

„Voll cool, aber auch echt anstrengend!“, so lautet das Fazit eines Teilnehmers des 1. Junior Franken-Tagescamps diesen Jahres in Nürnberg.

60 Kinder aus sechs verschiedenen Vereinen hatten sich für das Camp, das am 6. März stattfand, angemeldet. Sogar aus Bayreuth reiste ein junger Basketballer an, um mitmachen zu können. Die Teilnehmer wurden in Zehner-Gruppen eingeteilt, die jeweils von einem Head- und einem Co-Coach betreut wurden.

Laut eines Campers war „das Stationstraining am anstrengendsten“. Mit diesem wurde der Basketballtag nach der Begrüßung durch Campleiter Michael Hertlein und einem gemeinsamen Aufwärmen gestartet. An sechs verschiedenen Stationen konnten die Camper in Zehner-Gruppen ihre basketballerischen Fähigkeiten verbessern. Vor allem die Athletik- und Koordination-Stationen verlangten den Teilnehmern viel ab, aber alle Übungen wurden mit viel Spaß absolviert. Auch an den anderen Stationen zeigten die Nachwuchs-Basketballer ihr Können beim Körbewerfen, Passen, Dribbeln und in der Defense und erhielten von den Coaches viele Tipps und Tricks, um noch besser zu werden. Nach gut zwei Stunden Stationstraining merkte man den Campern die Anstrengung an. So kam ein kurzer Cool-Down in der großen Gruppe und das anschließende Mittagessen genau zur rechten Zeit.

Fleißige Helfer hatten bereits für das Mittagessen für die hungrigen Bäuche gesorgt. So bekamen Teilnehmer und Trainer Pizza, wobei für jeden die Richtige dabei war. Als Nachspeise gab es dann eine große Auswahl an Obst, das freundlicherweise von Sinan Akarca, dem Vater eines Campers, gespendet wurde.

Nach der Mittagspause wurde dann erst einmal das Basketballwissen der Teilnehmer geprüft, denn „für Basketball braucht man Kopf und Körper“, so Michael Hertlein. Coach Christof Schreyer hatte extra ein Quiz erstellt, bei dem nicht nur Fragen zu Regeln sondern auch zur Bundesliga oder Basketball-Filmen gestellt wurden. Manche Fragen stellten sogar den ein oder anderen Coach vor ein Rätsel.  Für zwei Gruppen jedoch  schien das Quiz ein Kinderspiel zu sein, denn diese konnten alle Fragen richtig beantworten. „Viel zu einfach die Fragen“, lautete der Kommentar der Rätselkönige.

Im Anschluss an das Quiz wurde dann in den Gruppen 3 gegen 3 gespielt. Allerdings unter erschwerten Bedingungen: kein Dribbling. Wie sich zeigte, konnten alle Spieler gut damit umgehen und man sah tolle Give-and-Go´s, Pässe und Blocks. Da machte auch das Zuschauen richtig Spaß.

Damit die Kinder etwas Zeit zum Verschnaufen bekamen, wurde nach dem intensiven 3 gegen 3 in einem Shootout der beste Werfer unter allen Campern ermittelt. Auch hier waren die Kinder mit viel Eifer bei der Sache und gaben ihr Bestes, um bis ins Finale zu gelangen.

Danach kam es dann nach Aussagen der Kinder zum Höhepunkt des Tages: 5 gegen 5. „Das macht einfach am meisten Spaß“, sagte eine junge Basketballerin. 40 Minuten lang wurde auf drei Feldern gespielt. Dabei konnten die Teilnehmer nochmal alles geben und zeigten in tollen Spielen den vielen Eltern, die zum Zuschauen gekommen waren, wie viel Spaß ihnen Basketball macht. Um 16.30 Uhr war dann Abpfiff sowohl für die Spiele als auch für das ganze Camp.

Zum Schluss versammelte Michael Hertlein nochmal alle Teilnehmer und Helfer in der Halle zur Verabschiedung und Siegerehrung. Die beiden Gruppen, die beim Quiz gewonnen hatten, und die Finalisten des Shootouts durften sich Preise aussuchen, die von basketballdirekt.de zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem erhielten die Shootout-Finalisten jeweils ein Probe-Abo von BIG. Aber da keiner von den Campern leer ausgehen sollte, erhielt jeder Teilnehmer eine Tüte mit einer Freikarte für ein Heimspiel der rent4office Nürnberg, einer BIG-Zeitschrift, einem Gutschein von basketballdirekt.de und einer Urkunde.

Zuletzt bedankte sich der Campleiter bei den Coaches und bei den Helfern, ohne die ein so tolles Camp nicht möglich gewesen wäre. Erfreulich war vor allem, dass nicht nur Post SV Coaches beim Camp halfen, sondern auch Coaches aus Altdorf, Schwabach und Roth gekommen waren. Auch den Coaches gefiel das Camp sehr gut: „Die Kinder sind so brav und machen voll motiviert mit, da macht das Coachen noch mehr Spaß.“

Aber auch die Eltern lobten das Junior Franken-Camp: „Eine tolle Stimmung und eine super Organisation.“ Eine Mutter äußerte sich auch, dass sie dieses Ein-Tages-Camp als eine tolle Abwechslung zu den oftmals dreitägigen Camps fände und das Programm sehr vielfältig gestaltet gewesen sei.

Der Post SV bedankt sich an dieser Stelle bei rent4office Nürnberg, BIG und ballsportdirekt.de für die Bereitstellung der Preise. Außerdem geht ein großer Dank an die motivierten Camper, Coaches und die weiteren Helfer. Hoffentlich wird es eine Wiederholung dieses witzigen, anstrengenden und lehrreichen Basketballtages geben!

„Voll cool, aber auch echt anstrengend!“, so lautet das Fazit eines Teilnehmers des 1. Junior Franken-Tagescamps diesen Jahres in Nürnberg.

60 Kinder aus sechs verschiedenen Vereinen hatten sich für das Camp, das am 6. März stattfand, angemeldet. Sogar aus Bayreuth reiste ein junger Basketballer an, um mitmachen zu können. Die Teilnehmer wurden in Zehner-Gruppen eingeteilt, die jeweils von einem Head- und einem Co-Coach betreut wurden.

Laut eines Campers war „das Stationstraining am anstrengendsten“. Mit diesem wurde der Basketballtag nach der Begrüßung durch Campleiter Michael Hertlein und einem gemeinsamen Aufwärmen gestartet. An sechs verschiedenen Stationen konnten die Camper in Zehner-Gruppen ihre basketballerischen Fähigkeiten verbessern. Vor allem die Athletik- und Koordination-Stationen verlangten den Teilnehmern viel ab, aber alle Übungen wurden mit viel Spaß absolviert. Auch an den anderen Stationen zeigten die Nachwuchs-Basketballer ihr Können beim Körbewerfen, Passen, Dribbeln und in der Defense und erhielten von den Coaches viele Tipps und Tricks, um noch besser zu werden. Nach gut zwei Stunden Stationstraining merkte man den Campern die Anstrengung an. So kam ein kurzer Cool-Down in der großen Gruppe und das anschließende Mittagessen genau zur rechten Zeit.

Fleißige Helfer hatten bereits für das Mittagessen für die hungrigen Bäuche gesorgt. So bekamen Teilnehmer und Trainer Pizza, wobei für jeden die Richtige dabei war. Als Nachspeise gab es dann eine große Auswahl an Obst, das freundlicherweise von Sinan Akarca, dem Vater eines Campers, gespendet wurde.

Nach der Mittagspause wurde dann erst einmal das Basketballwissen der Teilnehmer geprüft, denn „für Basketball braucht man Kopf und Körper“, so Michael Hertlein. Coach Christof Schreyer hatte extra ein Quiz erstellt, bei dem nicht nur Fragen zu Regeln sondern auch zur Bundesliga oder Basketball-Filmen gestellt wurden. Manche Fragen stellten sogar den ein oder anderen Coach vor ein Rätsel.  Für zwei Gruppen jedoch  schien das Quiz ein Kinderspiel zu sein, denn diese konnten alle Fragen richtig beantworten. „Viel zu einfach die Fragen“, lautete der Kommentar der Rätselkönige.

Im Anschluss an das Quiz wurde dann in den Gruppen 3 gegen 3 gespielt. Allerdings unter erschwerten Bedingungen: kein Dribbling. Wie sich zeigte, konnten alle Spieler gut damit umgehen und man sah tolle Give-and-Go´s, Pässe und Blocks. Da machte auch das Zuschauen richtig Spaß.

Damit die Kinder etwas Zeit zum Verschnaufen bekamen, wurde nach dem intensiven 3 gegen 3 in einem Shootout der beste Werfer unter allen Campern ermittelt. Auch hier waren die Kinder mit viel Eifer bei der Sache und gaben ihr Bestes, um bis ins Finale zu gelangen.

Danach kam es dann nach Aussagen der Kinder zum Höhepunkt des Tages: 5 gegen 5. „Das macht einfach am meisten Spaß“, sagte eine junge Basketballerin. 40 Minuten lang wurde auf drei Feldern gespielt. Dabei konnten die Teilnehmer nochmal alles geben und zeigten in tollen Spielen den vielen Eltern, die zum Zuschauen gekommen waren, wie viel Spaß ihnen Basketball macht. Um 16.30 Uhr war dann Abpfiff sowohl für die Spiele als auch für das ganze Camp.

Zum Schluss versammelte Michael Hertlein nochmal alle Teilnehmer und Helfer in der Halle zur Verabschiedung und Siegerehrung. Die beiden Gruppen, die beim Quiz gewonnen hatten, und die Finalisten des Shootouts durften sich Preise aussuchen, die von basketballdirekt.de zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem erhielten die Shootout-Finalisten jeweils ein Probe-Abo von BIG. Aber da keiner von den Campern leer ausgehen sollte, erhielt jeder Teilnehmer eine Tüte mit einer Freikarte für ein Heimspiel der rent4office Nürnberg, einer BIG-Zeitschrift, einem Gutschein von basketballdirekt.de und einer Urkunde.

Zuletzt bedankte sich der Campleiter bei den Coaches und bei den Helfern, ohne die ein so tolles Camp nicht möglich gewesen wäre. Erfreulich war vor allem, dass nicht nur Post SV Coaches beim Camp halfen, sondern auch Coaches aus Altdorf, Schwabach und Roth gekommen waren. Auch den Coaches gefiel das Camp sehr gut: „Die Kinder sind so brav und machen voll motiviert mit, da macht das Coachen noch mehr Spaß.“

Aber auch die Eltern lobten das Junior Franken-Camp: „Eine tolle Stimmung und eine super Organisation.“ Eine Mutter äußerte sich auch, dass sie dieses Ein-Tages-Camp als eine tolle Abwechslung zu den oftmals dreitägigen Camps fände und das Programm sehr vielfältig gestaltet gewesen sei.

Der Post SV bedankt sich an dieser Stelle bei rent4office Nürnberg, BIG und ballsportdirekt.de für die Bereitstellung der Preise. Außerdem geht ein großer Dank an die motivierten Camper, Coaches und die weiteren Helfer. Hoffentlich wird es eine Wiederholung dieses witzigen, anstrengenden und lehrreichen Basketballtages geben!