Post SV Nürnberg Basketball

“Bronze“ für die U12 und damit die Qualifikation zur “Bayerischen“ gesichert


  Mit Platz drei in der Qualifikationsrunde Nordbayern hatte sich die U12 der DJK Don Bosco Bamberg einen Startplatz für die Bayerische Meisterschaft in Altdorf am 27./28.05.2017 gesichert. Mit nur einer Niederlage (der ersten in der Saison) un…

  Mit Platz drei in der Qualifikationsrunde Nordbayern hatte sich die U12 der DJK Don Bosco Bamberg einen Startplatz für die Bayerische Meisterschaft in Altdorf am 27./28.05.2017 gesichert. Mit nur einer Niederlage (der ersten in der Saison) und das ausgerechnet im Halbfinale mussten sich die Jungs der Trainer Christian Windolph und Jörg Zimmermann mit Platz drei "zufrieden geben". Nach einem glücklichen Start gegen den Post SV Nürnberg mit einem hauchdünnen Sieg (35:34) folgten zwei ungefährdete Erfolge gegen die TG Würzburg (53:34) sowie den oberpfälzischen Meister DJK Neustadt a.d. Waldnaab (43:30). Damit waren nach der Vorrunde am Samstag der Gruppensieg und die beste Ausgangsposition für die K.o.-Runde gesichert. Nach einem etwas verschlafenen Start (Sonntag, 9:00 Uhr) besannen sich die DJKler auf ihre Stärken und brachten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen ungefährdeten 43:21-Viertelfinalsieg gegen die HAMM Baskets Weiden ins Ziel. Im Halbfinale wartete dann der altbekannte Konkurrent aus Bayreuth auf die Heimmannschaft. Nachdem man Bayreuth in der Saison zweimal schlagen konnte, reichte am Sonntag die Spielzeit von 2 x 10 Minuten nicht aus, um am Ende als Sieger vom Feld zu gehen. Man konnte die Nervosität bei den DJKlern förmlich greifen, so dass sich diese innerhalb kurzer Zeit einem 10-Punkte-Rückstand gegenüber sahen. Mit einer tollen Moral kämpften sie sich aber wieder zurück und gestalteten das Spiel bis kurz vor Schluss spannend. Das größere Wurfglück auf Seiten des BBC entschied schließlich das erste Halbfinale zugunsten der Wagnerstädter (35:39). Im zweiten Halbfinale setzte sich mit dem bis dahin ebenfalls ungeschlagenen mittelfränkischen Meister aus Altdorf die wohl stärkste Mannschaft des Turniers deutlich gegen den SC Heuchelhof Würzburg durch (46:16). Damit kam es im kleinen Finale zum Duell des oberfränkischen Meisters DJK Bamberg gegen den Meister aus Unterfranken, das die DJKler klar für sich entscheiden konnten (41:17). Im Finale hatte dann auch der BBC Bayreuth keine Chance gegen den TV Altdorf, der sich mit einem 52:27-Sieg Platz eins nicht nehmen ließ und damit verdient als Sieger der Qualifikation Nordbayern das Bayerische Finale ausrichten durfte. Dass dieses Turnier, das in einem ungewöhnlichen Modus mit jeweils zwei Spielen parallel ausgetragen wurde, und trotz der kritischen Hallensituation (Samstag KHG, Sonntag GSS) zu einer rundum gelungenen Sache wurde, ist vielen helfenden Händen zu verdanken. Vorbildlich war hier das Engagement aller Eltern, die perfekt für das leibliche Wohl sorgten und auch - sofern es die Zeit darüber hinaus zuließ - auch noch am Kampfgericht mithalfen. Ein ganz besonderer Dank geht aber an alle Helferinnen und Helfer, die nicht aus dem "direkten" Umfeld der Mannschaft stammten (ein ehemalige Spieler und dessen Vater, ein Vater einer Spielerin aus einer weiblichen Jugend, andere Jugendliche und Trainer), ohne die die Mammutaufgabe Kampfgericht tatsächlich nicht zu stemmen gewesen wäre. Allen Helferinnen und Helfern ein herzliches "Vergelt´s Gott"!

 

Mit Platz drei in der Qualifikationsrunde Nordbayern hatte sich die U12 der DJK Don Bosco Bamberg einen Startplatz für die Bayerische Meisterschaft in Altdorf am 27./28.05.2017 gesichert. Mit nur einer Niederlage (der ersten in der Saison) und das ausgerechnet im Halbfinale mussten sich die Jungs der Trainer Christian Windolph und Jörg Zimmermann mit Platz drei „zufrieden geben“. Nach einem glücklichen Start gegen den Post SV Nürnberg mit einem hauchdünnen Sieg (35:34) folgten zwei ungefährdete Erfolge gegen die TG Würzburg (53:34) sowie den oberpfälzischen Meister DJK Neustadt a.d. Waldnaab (43:30). Damit waren nach der Vorrunde am Samstag der Gruppensieg und die beste Ausgangsposition für die K.o.-Runde gesichert. Nach einem etwas verschlafenen Start (Sonntag, 9:00 Uhr) besannen sich die DJKler auf ihre Stärken und brachten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen ungefährdeten 43:21-Viertelfinalsieg gegen die HAMM Baskets Weiden ins Ziel. Im Halbfinale wartete dann der altbekannte Konkurrent aus Bayreuth auf die Heimmannschaft. Nachdem man Bayreuth in der Saison zweimal schlagen konnte, reichte am Sonntag die Spielzeit von 2 x 10 Minuten nicht aus, um am Ende als Sieger vom Feld zu gehen. Man konnte die Nervosität bei den DJKlern förmlich greifen, so dass sich diese innerhalb kurzer Zeit einem 10-Punkte-Rückstand gegenüber sahen. Mit einer tollen Moral kämpften sie sich aber wieder zurück und gestalteten das Spiel bis kurz vor Schluss spannend. Das größere Wurfglück auf Seiten des BBC entschied schließlich das erste Halbfinale zugunsten der Wagnerstädter (35:39). Im zweiten Halbfinale setzte sich mit dem bis dahin ebenfalls ungeschlagenen mittelfränkischen Meister aus Altdorf die wohl stärkste Mannschaft des Turniers deutlich gegen den SC Heuchelhof Würzburg durch (46:16). Damit kam es im kleinen Finale zum Duell des oberfränkischen Meisters DJK Bamberg gegen den Meister aus Unterfranken, das die DJKler klar für sich entscheiden konnten (41:17). Im Finale hatte dann auch der BBC Bayreuth keine Chance gegen den TV Altdorf, der sich mit einem 52:27-Sieg Platz eins nicht nehmen ließ und damit verdient als Sieger der Qualifikation Nordbayern das Bayerische Finale ausrichten durfte. Dass dieses Turnier, das in einem ungewöhnlichen Modus mit jeweils zwei Spielen parallel ausgetragen wurde, und trotz der kritischen Hallensituation (Samstag KHG, Sonntag GSS) zu einer rundum gelungenen Sache wurde, ist vielen helfenden Händen zu verdanken. Vorbildlich war hier das Engagement aller Eltern, die perfekt für das leibliche Wohl sorgten und auch – sofern es die Zeit darüber hinaus zuließ – auch noch am Kampfgericht mithalfen. Ein ganz besonderer Dank geht aber an alle Helferinnen und Helfer, die nicht aus dem „direkten“ Umfeld der Mannschaft stammten (ein ehemalige Spieler und dessen Vater, ein Vater einer Spielerin aus einer weiblichen Jugend, andere Jugendliche und Trainer), ohne die die Mammutaufgabe Kampfgericht tatsächlich nicht zu stemmen gewesen wäre. Allen Helferinnen und Helfern ein herzliches „Vergelt´s Gott“!