JUNIOR FRANKEN eine Allianz für den Minibasketball in ganz Franken

Die Idee zu JUNIOR FRANKEN stammt von Michael Stoschek, der das Projekt zum größten Teil aus eigener Tasche finanziert. Ausgangspunkt war folgender Gedanke:

Es geht darum langfristig die drei fränkischen Bundesligastandorte und die Metropolregion Nürnberg als Basketballstandorte abzusichern und auszubauen. Dies ist nur über gute Jugendarbeit mit dem Fokus auf eine maximal Breite für den Breitensport und damit letztlich auch für den Leistungssport erreichbar. JUNIOR FRANKEN setzt genau hier an und betreibt mit über 70 Partnervereinen „Flächenarbeit“ mittels verschiedener Module. JUNIOR FRANKEN bietet in jedem Bezirk verschiedene Events wie Turniere, Camps und Coach Clinics. Per Hilfe zur Selbsthilfe stellt JUNIOR FRANKEN den Partnervereinen umfassende Supportleistungen zur Verfügung, die diesen Zeit sparen soll und die finanzielle Belastung reduziert. Damit setzt JUNIOR FRANKEN die Hürden tiefer.

Projektinitiator: Michael Stoschek

Michael Stoschek ist am 11.12.1947 in Coburg als Sohn des Generalmusikdirektors Walter Stoschek und seine Frau Christa, geb. Brose, geboren.

Nach dem Abitur absolvierte der Enkel des Firmengründers Max Brose die Stammhaus­leh­re bei der Siemens AG und studierte Be­triebs­wirtschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg. 1971 übernahm Stoschek als 23-jähriger die Leitung des damaligen Metall­werks Max Brose & Co. in Coburg. Unter Stoscheks Führung entwickelte sich Brose zum Weltmarktführer für mechatroni­sche Komponenten und Systeme für die Karos­se­rie und den Innenraum von Kraftfahrzeu­gen.

Aktuell ist die Brose Gruppe der viertgrößte Automobilzulieferer in Privatbesitz und setzt mit rund 26.000 Beschäftigten in 23 Län­dern 6,3 Mrd. Euro um.

Michael Stoschek ist Ehrenbürger der Gemein­de Ahorn, in der er mehrere Sozial-einrichtungen unterhält und war Initiator des „Neuen Innenstadtkonzepts“ für die Weiter­entwicklung seiner Geburtsstadt Coburg. Stoschek erhielt 2003 den Initiativpreis der Stiftung Industrieforschung, ist Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienst­ordens der Bundesrepublik Deutschland und wurde als Deutschlands Familien­unter­neh­men des Jahres 2005 ausgezeichnet. Im Januar 2007 wurde Stoschek zum Präsiden­ten der Industrie- und Handelskammer zu Coburg gewählt.

Projektleiter: Martin Will

Projektleiter Martin Will ergänzt: “JUNIOR FRANKEN richtet den Fokus der Partnervereine noch mehr auf den Minibereich. Dieser Punkt alleine ist schon der erste große Erfolg des Projekts. Dabei wollen wir die Betreuung unserer Talente von Morgen Stück für Stück mit regelmäßigen Aktionen, transparenter finanzieller Unterstützung und ansteigender Trainerqualität verbessern.

Martin Will ist Abteilungsleiter Basketball des Post SV Nürnberg und Initiator des dortigen Grundschulprojektes DURCHSTARTEN mit BASKETBALL.