SchOOL Kids – Schulprojekt der Baskets-Akademie


Basketball als Breitensport fördern Basketball in Würzburg boomt, die Leistungen der s.Oliver-Baskets sind in aller Munde – diese Entwicklung soll nun auch helfen, die breite Masse zum Basketballsport zu bringen. Um die Begeisterung für Basketba…

Basketball als Breitensport fördern

Basketball in Würzburg boomt, die Leistungen der s.Oliver-Baskets sind in aller Munde – diese Entwicklung soll nun auch helfen, die breite Masse zum Basketballsport zu bringen. Um die Begeisterung für Basketball in der Region Unterfranken weiter anzufachen und den Würzburger SchülerInnen ein zusätzliches Bewegungsangebot zu präsentieren, bemüht sich die Baskets-Akademie seit zwei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Sportzentrum der Uni Würzburg verstärkt auch um Kooperation mit den Schulen.

Eingebettet in "Sport nach 1"-Initiative

Das Projekt ist in eine Initiative der Bayrischen Landesstelle für den Schulsport (laspo) eingebettet. Im Kooperationsmodell „Sport nach 1 in Schule und Verein“ sollen in freiwilligen Sportangeboten – sogenannten SAGs (Sportarbeitsgemeinschaften) – als Ergänzung zum Pflichtunterricht SchülerInnen für den Sport begeistert und so zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung abseits von Videospielen oder TV angeleitet werden. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten – die SchülerInnen bekommen ein fachlich gutes Training geboten, die Schulen werden entlastet und die Vereine können für ihre Sportart werben. Selbstverständlich können in einer SAG auch talentierte SchülerInnen gefördert werden.

In aktuell 19 SAGs trainieren wöchentlich rund 250 SchülerInnen unter Aufsicht von Studenten, an Grundschulen genauso wie an weiterführenden Schulen – Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien. Halbjährlich findet zudem ein Turnier statt, auf dem die SchülerInnen ihr Können mit den anderen Schulen messen können. Hierzu werden auch SAGs eingeladen, die von anderen Vereinen initiiert und nicht Teil des Baskets-Schulprojekts sind oder die aus anderen Regionen wie beispielsweise Aschaffenburg oder Mainspessart kommen.

Ziel: langfristige Strukturen

Ziel ist es, langfristige Strukturen zu schaffen und Basketball noch stärker als sportliche Perspektive zu etablieren. Als Bundesligaverein mit einem großen Rückhalt in der Region sind sich die s.Oliver Baskets auch ihrer Verantwortung als Zugpferd für den Basketballstandort als Ganzes bewusst. Eine breite Basis an männlichen und weiblichen NachwuchsspielerInnen ist nicht nur die Voraussetzung für Erfolg in der Spitze, sondern auch Grundbedingung für das Überleben der Vereine in der Region. Gerade in der heutigen Gesellschaft ist es wichtig, den Kindern andere Reize als Computer und Fernseher zu bieten, wozu die Vereine einen entscheidenden Beitrag leisten.

Die Überschneidung mit Junior Franken, dem Programm der Clubs aus Bayreuth, Bamberg, Nürnberg und Würzburg ist da nur die logische Folge.

Basketball als Breitensport fördern

Basketball in Würzburg boomt, die Leistungen der s.Oliver-Baskets sind in aller Munde – diese Entwicklung soll nun auch helfen, die breite Masse zum Basketballsport zu bringen. Um die Begeisterung für Basketball in der Region Unterfranken weiter anzufachen und den Würzburger SchülerInnen ein zusätzliches Bewegungsangebot zu präsentieren, bemüht sich die Baskets-Akademie seit zwei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Sportzentrum der Uni Würzburg verstärkt auch um Kooperation mit den Schulen.

Eingebettet in „Sport nach 1“-Initiative

Das Projekt ist in eine Initiative der Bayrischen Landesstelle für den Schulsport (laspo) eingebettet. Im Kooperationsmodell „Sport nach 1 in Schule und Verein“ sollen in freiwilligen Sportangeboten – sogenannten SAGs (Sportarbeitsgemeinschaften) – als Ergänzung zum Pflichtunterricht SchülerInnen für den Sport begeistert und so zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung abseits von Videospielen oder TV angeleitet werden. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten – die SchülerInnen bekommen ein fachlich gutes Training geboten, die Schulen werden entlastet und die Vereine können für ihre Sportart werben. Selbstverständlich können in einer SAG auch talentierte SchülerInnen gefördert werden.

In aktuell 19 SAGs trainieren wöchentlich rund 250 SchülerInnen unter Aufsicht von Studenten, an Grundschulen genauso wie an weiterführenden Schulen – Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien. Halbjährlich findet zudem ein Turnier statt, auf dem die SchülerInnen ihr Können mit den anderen Schulen messen können. Hierzu werden auch SAGs eingeladen, die von anderen Vereinen initiiert und nicht Teil des Baskets-Schulprojekts sind oder die aus anderen Regionen wie beispielsweise Aschaffenburg oder Mainspessart kommen.

Ziel: langfristige Strukturen

Ziel ist es, langfristige Strukturen zu schaffen und Basketball noch stärker als sportliche Perspektive zu etablieren. Als Bundesligaverein mit einem großen Rückhalt in der Region sind sich die s.Oliver Baskets auch ihrer Verantwortung als Zugpferd für den Basketballstandort als Ganzes bewusst. Eine breite Basis an männlichen und weiblichen NachwuchsspielerInnen ist nicht nur die Voraussetzung für Erfolg in der Spitze, sondern auch Grundbedingung für das Überleben der Vereine in der Region. Gerade in der heutigen Gesellschaft ist es wichtig, den Kindern andere Reize als Computer und Fernseher zu bieten, wozu die Vereine einen entscheidenden Beitrag leisten.

Die Überschneidung mit Junior Franken, dem Programm der Clubs aus Bayreuth, Bamberg, Nürnberg und Würzburg ist da nur die logische Folge.