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Schüler mit Verantwortung – die Organisatoren des Schoolsleague-Cups im Portrait


Das nächste Schoolsleague-Basketballturnier steht zwar erst am 21. Juni ins Haus – die Organisation läuft aber schon jetzt auf vollen Touren. Die organisatorische Hauptlast tragen dabei Schüler – die dieser Aufgabe allerdings mehr als nur gewa…

Das nächste Schoolsleague-Basketballturnier steht zwar erst am 21. Juni ins Haus – die Organisation läuft aber schon jetzt auf vollen Touren. Die organisatorische Hauptlast tragen dabei Schüler – die dieser Aufgabe allerdings mehr als nur gewachsen sind, wie das erfolgreiche Nikolausturnier im vergangenen Dezember beweist.

 

Geplant wird das Turnier in Kooperation mit Verantwortlichen der s.Oliver Baskets-Akademie von der Schülersportakademie des Deutschhausgymnasiums, die aus dem P- und W- Seminar „Sport“ der 11. Jahrgangsstufe besteht. Das heißt, dass in diesem Rahmen sowohl die Seminararbeit geschrieben als auch das Projekt durchgeführt wird. Das Seminar besteht aus 13 Sportlern die aus vier verschiedenen Sportarten – Basketball, Fußball, Rudern und Schwimmen – kommen. Ziel der Schülersportakademie ist es, die Möglichkeit aufrechtzuerhalten, Leistungsport zu betreiben und das eigene Engagement im Sport weiter zu vergrößern, ohne dabei aber die Schule zu vernachlässigen.

 

Die Akademie ist eine Ergänzung zu der Sportklasse, die es nur in den Jahrgängen acht bis zehn gibt. Durch Stundenplanoptimierung und Arbeitsverteilung auf die Ferien beziehungsweise auf die wettkampffreie Zeit wird es den Sportlern ermöglicht, ihr Trainingspensum trotz Schule hochzuhalten. Und das Konzept funktioniert – in der Akademie sind einige Sportler im Leistungsport gut vertreten. Neben zwei U-19 Nationalspielern im Basketball und einigen Spielern der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga der s.Oliver Baskets gibt es außerdem einen Fußballer der Bayernliga und Schwimmer, die sich auf nationaler Ebene messen. Im Seminar können letztendlich alle ihre große Leidenschaft zum Sport mit der Schule verbinden.

 

Was das Turnier angeht, sind die SchülerInnen in alle Planungsprozesse involviert: von Terminfindung und Setzung eines zeitlichen Rahmens über Info-Anschreiben, Spielplangestaltung und Planung eines Rahmenprogramms bis hin zu aktiver Mithilfe beim Turnier selber - als Turnierleitung, Schiedsrichter oder Betreuer für die "spielfreien Kinder". So bekommen sie einen guten Einblick, was es heißt, eine Sportveranstaltung dieser Größe auf die Beine zu stellen.

 

Das nächste Schoolsleague-Basketballturnier steht zwar erst am 21. Juni ins Haus – die Organisation läuft aber schon jetzt auf vollen Touren. Die organisatorische Hauptlast tragen dabei Schüler – die dieser Aufgabe allerdings mehr als nur gewachsen sind, wie das erfolgreiche Nikolausturnier im vergangenen Dezember beweist.

 

Geplant wird das Turnier in Kooperation mit Verantwortlichen der s.Oliver Baskets-Akademie von der Schülersportakademie des Deutschhausgymnasiums, die aus dem P- und W- Seminar „Sport“ der 11. Jahrgangsstufe besteht. Das heißt, dass in diesem Rahmen sowohl die Seminararbeit geschrieben als auch das Projekt durchgeführt wird. Das Seminar besteht aus 13 Sportlern die aus vier verschiedenen Sportarten – Basketball, Fußball, Rudern und Schwimmen – kommen. Ziel der Schülersportakademie ist es, die Möglichkeit aufrechtzuerhalten, Leistungsport zu betreiben und das eigene Engagement im Sport weiter zu vergrößern, ohne dabei aber die Schule zu vernachlässigen.

 

Die Akademie ist eine Ergänzung zu der Sportklasse, die es nur in den Jahrgängen acht bis zehn gibt. Durch Stundenplanoptimierung und Arbeitsverteilung auf die Ferien beziehungsweise auf die wettkampffreie Zeit wird es den Sportlern ermöglicht, ihr Trainingspensum trotz Schule hochzuhalten. Und das Konzept funktioniert – in der Akademie sind einige Sportler im Leistungsport gut vertreten. Neben zwei U-19 Nationalspielern im Basketball und einigen Spielern der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga der s.Oliver Baskets gibt es außerdem einen Fußballer der Bayernliga und Schwimmer, die sich auf nationaler Ebene messen. Im Seminar können letztendlich alle ihre große Leidenschaft zum Sport mit der Schule verbinden.

 

Was das Turnier angeht, sind die SchülerInnen in alle Planungsprozesse involviert: von Terminfindung und Setzung eines zeitlichen Rahmens über Info-Anschreiben, Spielplangestaltung und Planung eines Rahmenprogramms bis hin zu aktiver Mithilfe beim Turnier selber – als Turnierleitung, Schiedsrichter oder Betreuer für die „spielfreien Kinder“. So bekommen sie einen guten Einblick, was es heißt, eine Sportveranstaltung dieser Größe auf die Beine zu stellen.